Themen
Symptome
Alltägliche
Beobachtungen und Forschungen zeigen, dass die
Strahlung von Mobilfunkmasten die folgenden
Erkrankungen begünstigen und auslösen kann:
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Schlafstörungen
- Unruhezustände
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Verspannungszustände - Nervosität
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depressive
Verstimmungen
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Kopfschmerzen
- Tinnitus
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Konzentrations-
und Gedächtnisstörungen
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Augenreizungen
und Grauer Star
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Lernstörungen
bei Kindern
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erhöhter
Blutdruck
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Herzrhythmusstörungen
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Migräne
- Schwindel
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Blutbildveränderungen
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beschleunigtes
Krebswachstum
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ständige
Müdigkeit und Erschöpfung
Studien
EMF-Handbuch 2006
Konsistente Hinweise auf Störungen des zentralen Nervensystems ab 0,01 W/m2
Kanzerogenität bei 0,1 W/m2
http://www.ecolog-institut.de/index.php?id=42
Nailaer-Ärzte-Studie (2004)
Einzige deutsche epidemiologische Studie zu gesundheitlichen Auswirkungen von Sendemasten.
3-fach erhöhtes Krebsrisiko im Umkreis von 400 m, durchschnittlich 8 Jahre frühere Erkrankung.
http://www.puls-schlag.org/download/naila-studie.pdf
Hausmannstätten & Vasoldsberg, Studie der Steiermärkischen Landesregierung (2008)
Signifikante Häufung von Krebserkrankungen (Brust, Gehirn). 5-8-fach höheres Risiko bei
einer Exposition >1000 µW/m2 im Vergleich zur Referenzkategorie <10 µW/m2
http://www.puls-schlag.org/krebs-senderstudie-der-steiermark.htm
http://www.medien.diagnose-funk.org/033ea29a1209b6106/033ea29a530cdb601.html
Reflex-Studie
Mikrowellenstrahlung schädigt das genetische Material => Erhöhung des Krebsrisikos
(langfristiger Effekt >10-20 Jahre). „DNA-Strangbrüche treten bereits bei 1/40 des Grenzwertes
(d.h. 0,05 W/kg) auf. UMTS-Signale sind damit fast zehnmal wirksamer als GSM-Signale.“
[Interview Prof. Adlkofer 10.10.2007]
http://www.de.internet.com/index.php?id=2052318
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/reflex.htm
Kurzbericht: Wirkungen von GSM-Sendeanlagen auf den Menschen
Wissenschaftliches Forschungsprojekt der Salzburger Landeskliniken (SALK), IGGMB
– Forschungsinstitut für Grund- und Grenzfragen der Medizin und
Biotechnologie.
Gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunksendeanlagen stehen seit einigen
Jahren in der öffentlichen und wissenschaftlichen Diskussion. So zeigten sich
in einer in Kärnten und Wien durchgeführten aktuell peer-reviewed
veröffentlichten Beobachtungsstudie bei Anwohnern von GSM-Sendeanlagen bereits
bei Expositionen von einigen 100 W/m Strahlungsdichte im Schlafraum vermehrt
Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, ..." Mehr >>
DNA bricht je nach Sponsor: Mobilfunk-Forschung ad-absurdum
Bereits im März 1959 beobachteten Forscher aus Connecticut (New England, USA) erstmals Erbgutschäden nach einer radiofrequenten Bestrahlung [1]: "Die beobachteten Effekte ähneln solchen die durch ionisierende Strahlung [2] oder c-mitotische Substanzen [3] hervorgerufen werden" schrieben die Autoren in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift "Nature".
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Der Geldrolleneffekt
Baubioloege Maes: “Nur 20 Sekunden Handytelefonat reichen, um das Blutbild
sichtbar zu verändern und rote Blutkörperchen zum Verklumpen zu bringen. Der
umstrittene Effekt wurde bereits vor Jahren beschrieben, diskutiert und immer
wieder angezweifelt und wird nun im Rahmen von 'Jugend forscht' erneut
bestätigt.” Mehr >>
Werte
| 4 µW/m² |
Verschlechterung der Schlafqualität (Altpeter1995, Abelin 1998) |
200 µW/m² |
Signifikanter Anstieg von Krebs im Kindesalter (Selvin 1992) Störungen
an der Zellmembran (Marinelli (1998)) |
400 µW/m² |
Wirkung auf Nervenzellen bei Vögeln und Insekten (Semm
2001) |
500 µW/m² |
Kopfschmerzen und Veränderung im Nervensystem (Navarro
2002)) |
800 µW/m² |
Calcium-Ionen-Veränderungen in der Zelle (Schwartz
1990 u.a.) |
1000 µW/m² |
Im EEG nachweisbare Hirnstromveränderungen (v.
Klitzing u.a.)
Störungen des Immunsystems (Bruvere 1998 u.a.)
Salzburger Resolution, getragen von 19 Wissenschaftlern (2000) |
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