Sendemast in Menzingen auf dem Gochsheimer-Berg

Bürgerinitiative-Mobilfunk-Kraichtal

 

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Was kommt auf uns zu, was macht uns Angst?

  • Jeder der vier Netzbetreiber baut ein flächendeckendes Netz von Basisstationen auf.

  • Jede neue Technik (UMTS, WIMAX, DVB-H...) erhöht die Strahlenbelastung auf seiner Trägerfrequenz mit separaten Grenzwerten zusätzlich.

  • Bei den geltenden Grenzwerten wird das Vorsorge-Prinzip außer Acht gelassen. 

  • Gesundheitliche Risiken werden vom Gesetzgeber und Mobilfunkbetreibern nicht anerkannt.

  • Athermische Effekte bleiben unberücksichtigt.

Wieviel Sendeleistung ist notwendig?

Deutsche Grenzwerte

UMTS

10.000.000 µW/m²

E1-Netz

9.265.000 µW/m²

D2-Netz

4.676.000 µW/m²

...

Salzburger Vorsorgewert

Salzburger Vorsorgewert (Juni 2000)

1000 µW/m²

Salzburger Vorsorgewert (Februar 2002)

10 µW/m² (Außenbereich)
1 µW/m² (Gebäude)

 

Einwandfreier Handybetrieb
(offizielle Schweizer Mindest-Lizenzbedingungen)

E-Netz

0,000.334 µW/m²

D-Netz

0,000.084 µW/m²

 

Natürliche Mikrowellenstrahlung nach Neitzke (Hintergrundrauschen)

0,000.001 µW/m²

Baubiologische Richtwerte- wo wir hin wollen

gepulst

ungepulst

keine Anomalie

< 0,1 µW/m²

<1 µW/m²

schwache Anomalie

0,1 - 5 µW/m²

1 - 50 µW/m²

starke Anomalie

5 - 100 µW/m²

50 - 1000 µW/m²

extreme Anomalie

> 100 µW/m²

> 1000 µW/m²


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